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Spediteur Quehenberger bangt um AMI-Umsätze

Das Salzburger Speditionsunternehmen Quehenberger mit Sitz in Bergheim fürchtet um seine Jahresumsätze zwischen 25 und 30 Millionen Euro mit dem Melamin- und Düngemittelhersteller Agrolinz Melamine International.

Das Speditionsunternehmen Quehenberger mit Hauptsitz in Bergheim in Salzburg bangt um seine Umsätze mit dem seit Jahresmitte zum Borealis-Konzern gehörenden Melamin- und Düngemittelhersteller Agrolinz Melamine International (AMI) mit Sitz in Linz. Sie bewegen sich in einer Größenordnung von 25 bis 30 Mio. Euro pro Jahr. Das berichtet das Neue Volksblatt in seiner Freitag-Ausgabe. Von AMI gab es dazu keinen Kommentar.

Laut dem Geschäftsführer von Quehenbegrer Solutions Reinhold Pölzl sei ihm signalisiert worden, dass AMI ein Insourcing der Transportlogistik für seine Produkte erwäge. Eine Kündigung des bis Mitte 2008 laufenden Vertrages liege aber noch nicht vor. Den Wegfall des Umsatzvolumens könne Quehenberger nicht kompensieren, schließlich sei die AMI der größte Kunde im Linzer Chemiepark. Der dortige Standort mit seinen 29 Mitarbeitern solle aber erhalten bleiben. “Vielleicht machen wir künftig nur mehr die Abwicklung, und dafür braucht man auch Mitarbeiter”, wird Pölzl zitiert. Die Logistik-Gruppe erzielte im Vorjahr in Österreich mit insgesamt 1.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 495 Mio. Euro.

AMI-Pressesprecher Gerald Kneidinger erklärte, zu laufenden Projekten gebe es keinen Kommentar. “Wir reden nur über Fakten”.

 

Quelle: Neues Volksblatt

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