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Spanische Hofreitschule schrieb 2012 wieder einen Verlust

Die Spanische Hofreitschule schrieb auch 2012 wieder rote Zahlen.
Die Spanische Hofreitschule schrieb auch 2012 wieder rote Zahlen. ©APA/GEORG HOCHMUTH (Sujet)
Die Spanische Hofreitschule schrieb im Jahr 2012 mit einem Verlust von 172.000 Euro wieder rote Zahlen. "Das Minus ist vor allem durch Rückstellungen bedingt", so Generaldirektorin Elisabeth Gürtler und Geschäftsführer Erwin Klissenbauer. Der Gesamterlös des Kulturbetriebes betrug dagegen mit fast 12 Millionen Euro so viel wie noch nie.
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Der hohe Gesamterlös wird als durchaus positiv gesehen: “Es ist ja auch nicht Ziel der Spanischen Hofreitschule, große Gewinne zu machen, weil wir nicht ein normal zu sehender Betrieb sind. Wir sind ein Kulturbetrieb, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Großteil seiner Ausgaben aus dem Eigenen zu bestreiten und nicht nur von Förderungen abhängig zu sein”, argumentierte Klissenbauer.

Auch 2012 wieder rote Zahlen zu verzeichnen

Erstmalig in der Unternehmengeschichte wurde 2011 ein Gewinn erwirtschaftet, wenn mit 30.000 Euro auch ein kleiner. Der Verlust von 2012, so betont Gürtler, “ist kein operatives Minus, sondern es ist durch Rückstellungen bedingt, die wir vorsorglich bilden mussten.” Zu den Gründen dafür zählt etwa, dass ein suspendierter Oberbereiter derzeit gegen das Traditionsunternehmen prozessiert.

Hofreitschule bestreitet Ausgaben selbst

2012 kam die Spanische Hofreitschule auf einen Gesamterlös von 11,76 Millionen Euro, was ein Plus von sechs Prozent gegenüber 2011 bedeutet. Die Einnahmen stammen unter anderem aus Vorführungen, Morgenarbeit, Tourneen, Führungen und Veranstaltungen sowie aus dem Merchandisingverkauf, aber auch aus der Vermietung und Verpachtung von Immobilien, Sponsoring und Eigenveranstaltungen wie der Fete Imperiale oder dem Pferdeverkauf. Was die Finanzplanung für 2013 anbelangt: Ziel ist ein Umsatz von elf Millionen Euro.

(APA/Red)

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