Sonntagsöffnung: Richard Lugner blitzte bei EU ab, neue Beschwerde in Wien

Richard Lugner gibt nicht auf, wenn es um die Sonntagsöffnung geht
Richard Lugner gibt nicht auf, wenn es um die Sonntagsöffnung geht ©APA
Mit seinem Kampf für die Sonntagsöffnung ist der Wiener Einkaufszentrumsbetreiber Richard Lugner bisher nicht erfolgreich gewesen, gibt aber nicht auf. In den kommenden zwei Wochen will der Society-Löwe eine neue Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) einbringen.
Bei der EU abgeblitzt
Endlosthema Sonntagsöffnung
BZÖ unterstützt Lugner
Gewerkschaft ist dagegen
Volksbegehren angestrebt

Dieses Vorhaben kündigte Lugner gegenüber der Zeitung “Österreich” (Dienstag) an. Mit einer solchen Beschwerde ist er bereits abgeblitzt. Auch sein Termin am Freitag in Brüssel ist nicht gut gelaufen.

Sonntagsöffnung: Lugner kämpft weiter

“Bei der EU gebe ich den Kampf jetzt auf”, so Lugner. Man habe ihm mitgeteilt, die EU sei für sein Anliegen – Freigabe der Sonntagsöffnung in allen Mitgliedsländern – nicht zuständig. Es müssten mehrere Staaten einen Antrag stellen, habe es geheißen.

Lugner will seine Lugner City in Wien an zumindest fünf Sonntagen im Jahr aufsperren dürfen.

(apa/red)

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