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Skylink/ Check-In-3: Flughafen-Mitarbeiter berichten über Sicherheitsprobleme

Mitarbeiter berichten über Sicherheitsmängel am Flughafen, die von den Betreibern aber dementiert werden.
Mitarbeiter berichten über Sicherheitsmängel am Flughafen, die von den Betreibern aber dementiert werden. ©APA/ Helmut Fohringer
Wieder einmal gibt es Aufregung um den neuen Terminal am Wiener Flughafen. Mitarbeiter berichten über gravierende Sicherheitsmängel, so soll es etwa bei einem Stromausfall dazu gekommen sein, dass Schleusen nicht geöffnet werden konnten und die Beschäftigten fast eine Stunde in den Aufenthaltsräumen eingesperrt waren.
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Wie die “Kronen Zeitung” am Freitag berichtet, sollen Mitarbeiter in einem Rundschreiben auf einen mangelnden Brandschutz am neuen Terminal Check-In-3 hinweisen. Demnach seien Beschäftigte während eines Stromausfalls in ihren Aufenthaltsräumen eingesperrt gewesen. “Wir waren 50 Minuten eingesperrt, konnten die Schleuse nicht öffnen”, heißt es in einem Mail.

AUA und Flughafen bestreiten Sicherheitsmängel

Der Flughafen dementiert Probleme mit dem neuen Pier, der seit kurzem “Check-In-3” heißt. “Wir haben den Vorfall überprüft. Technische Mängel wurden aber nicht gefunden”, zitiert die “Krone” einen Flughafen-Sprecher. Er bestätigte aber, dass ein dritter Notausgang eingerichtet wurde. Dies sei aber nur eine “Zusatzmaßnahme”.

Auch die AUA hat Donnerstagabend gegenüber der APA betont, dass es am neuen Terminal Check-In-3 des Wiener Flughafens zu “keinen sicherheitsrelevanten Problemen” gekommen ist. Es sei zwar möglich, dass sich Mitarbeiter in einem Aufenthaltsraum eingesperrt gefühlt hätten, sie hätten aber nur den Notfallknopf drücken müssen und wären aus dem Raum rausgekommen, wurde betont. Man habe aber nun eine Begehung durchgeführt und werde die Mitarbeiter noch intensiver in Notfallmaßnahmen schulen, hieß es von Seiten der Airline. (APA)

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