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Skulpturen stehen Kopf im Außenbereich der Horten Collection

"Pore" hockt an der Fassade des Museums in Wien
"Pore" hockt an der Fassade des Museums in Wien ©APA/Horten Collection
Die aktuelle Präsentation der Heidi Horten Collection in Wien ist um zwei Werke im Außenbereich erweitert worden. Besucherinnen und Besucher werden ab sofort von der Skulptur "Pore" des britischen Künstlers Antony Gormley begrüßt, die in hockender Haltung die Fassade über dem Museumseingang besetzt. Wenige Meter entfernt überragt im Skulpturengarten eine mehr als vier Meter hohe Elefantenskulptur mit dem Titel "Elefandret" des Spaniers Miquel Barceló die Szenerie.

Die beiden auf dem Kopf stehenden Skulpturen verleihen dem Außenraum der Sammlung eine neue Dimension: So zeigen die Werke thematische Parallelen etwa zur künstlerischen Tradition von Georg Baselitz auf, der mit sechs monumentalen Werken in der aktuellen Ausstellung "We love" (bis 25.8.) vertreten ist. "Die Werke eröffnen allein durch ihre Haltung neue Perspektiven auf die Kunst und laden unsere Besucherinnen und Besucher ein, sich auf niederschwellige Art mit der Sammlung auseinanderzusetzen", wurde Direktorin Agnes Husslein-Arco in einer Aussendung zitiert.

Auch dieses Jahr feiert die Heidi Horten Collection bei Schönwetter im Skulpturengarten: Wer am Ende des Arbeitstages Lust auf Kunst, Drinks und Beats hat, sei hier gut aufgehoben. Ab 23. Mai ist das Museum einmal im Monat am Donnerstag zwischen 18 und 21.30 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

(APA)

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