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"Skandalös": Stenzel will Tiefgarage verhindern

Ursula Stenzel / &copy APA
Ursula Stenzel / &copy APA
Auf jeden Fall verhindern will Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (ÖVP) den Bau der Tiefgarage am Neuen Markt in der Inneren Stadt - beharrt auf Bürgerbefragung - Projekt ist gerade erst im Wohnbauausschuss beschlossen worden.

Der Bezirk hat seine Meinung geändert. Stenzel führt ihren Erfolg bei der letzten Gemeinderatswahl im vergangenen Oktober nicht zuletzt auf ihr Engagement gegen die Tiefgarage zurück, berichtet ORF On.

Baubeginn soll Ende des Jahres sein. Die Beschlüsse des Stadtsenats und des Gemeinderats stehen noch aus. Die Bezirksvorsteherin will das Projekt mit einer Bürgerbefragung verhindern. Stenzel: “Ich halte das Vorgehen der Gemeinde Wien in Sachen Neumarkt Tiefgarage für skandalös.”


“Teurer Projektstopp”

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) nimmt die Meinungsänderung des 1.Bezirks “zur Kenntnis”. Vor wenigen Jahren habe der Bezirk dem Bau zugestimmt. Dieser Beschluss sei Basis für sämtliche Genehmigungsverfahren gewesen.

Sollte das Projekt gestoppt werden, werde das teuer, so Häupl: “Ich hoffe, sie hat genügend Angespartes, um all jene Kosten, die bisher in der Vorbereitung in der Übereinstimmung mit dem Bezirk entstanden sind, auch entsprechend abzudecken.”


Stenzel beharrt auf Bürgerbefragung

Stenzel sieht das als Drohung, die sie aber nicht davon abhalten werde, ihren Plan von der Bürgerbefragung umzusetzen.

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