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Sikh-Schießerei: FPÖ und Grüne reagieren

Heinz-Christian Strache hat erwartungsgemäß die Schießerei im Sikh-Tempel zum Anlass genommen, um die Sozialdemokraten zu kritisieren. Die Grünen widersprechen ebenso erwartungsgemäß. Schüsse in Wiener Gebetshaus

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache nahm die Schießerei in dem indischen Gebetshaus in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zum Anlass, um die Zuwanderungspolitik der SPÖ zu kritisieren. Deren “Weg der offenen Türen” führe “geradezu ins Chaos, in die multikulturelle Kriminalität”, so Strache in einer Aussendung, in der er auch die Kritik an seinen Wahlkampfauftritt mit einem Kreuz in der Hand als “Hetzkampagne” gegen die FPÖ bezeichnete.

Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou, forderte Strache auf, “seinen religiösen und politischen Fanatismus aus dem Spiel zu lassen und die Ermittlungsergebnisse der Polizei abzuwarten”. “Wir verurteilen jeden Gewaltakt”, ihre Anteilnahme gelte den Verletzten, so Vassilakou in einer Aussendung.

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