Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Sieben Tote bei israelischem Angriff in Syrien

Israelische Raketen trafen Flughafen in Damaskus
Israelische Raketen trafen Flughafen in Damaskus ©APA (AFP/SANA)
Bei einem israelischen Raketenangriff in Syrien sind Aktivisten zufolge mindestens sieben Militärangehörige getötet worden. Bei den Opfern handle es sich um drei syrische Soldaten und vier iranische Offiziere, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Demnach trafen israelische Raketen am späten Donnerstagabend den internationalen Flughafens in der Hauptstadt Damaskus.

Der Angriff sei erfolgt, nachdem dort ein nicht näher identifiziertes Transportflugzeug gelandet sei. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana machte zu Opfern keine Angaben. Sie meldete lediglich, die syrische Luftabwehr habe "feindliche" Raketen nahe Damaskus abgefangen. Die Geschoße seien von den israelisch besetzten Golanhöhen abgefeuert worden und in den syrischen Luftraum eingedrungen. Anrainer berichteten von Explosionen nahe dem Flughafen. Eine Sprecherin der israelischen Armee sagte: "Wir kommentieren keine Berichte in ausländischen Medien."

Israel greift immer wieder Ziele im benachbarten Bürgerkriegsland Syrien an, um so zu verhindern, dass der Iran seinen Einfluss dort ausbaut. Teheran ist mit Israel verfeindet, zugleich aber ein wichtiger Verbündeter der syrischen Regierung. Zahlreiche vom Iran unterstützte Milizen kämpfen in dem Konflikt an der Seite der Armee. Auch Iraner sind im Einsatz, offiziell als militärische Berater.

(APA/dpa)

  • VIENNA.AT
  • Politik
  • Sieben Tote bei israelischem Angriff in Syrien
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen