Sieben Festnahmen an einem Abend

Am 31. Mai 2007 und in der Nacht auf den 01. Juni 2007 führte die Wiener Polizei eine koordinierte und bezirksübergreifende kriminalpolizeiliche Schwerpunktaktion in Uniform und Zivilkleidung durch.

Die verstärkte Bestreifung von Örtlichkeiten mit erhöhtem Kriminalitätsaufkommen, insbesondere der Bahnhöfe, die Überwachung von öffentlichen Verkehrsmitteln, die Kontrolle von Rotlichtlokalen am Gürtel und die verkehrspolizeilichen Absperrmaßnahmen von größeren und auch stadtauswärts führenden Straßenzügen hatten das Ziel, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erhöhen und mögliche Straftäter zu verunsichern.

Im Zuge des Polizeieinsatzes von mehr als 80 Exekutivbediensteten konnten insgesamt sieben Personen festgenommen werden. Eine Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit Trickdiebstählen. Drei weitere Personen wurden am Südbahnhof bei Diebstählen in gemeinsamem Zusammenwirken auf frischer Tat betreten. Weiters wurde ein Haftbefehl vollzogen, eine Person nach fremdenrechtlichen Bestimmungen und eine weitere wegen verwaltungspolizeilicher Übertretungen festgenommen. Darüber hinaus wurden 34 Personen straf- und verwaltungsrechtlich zur Anzeige gebracht. Bei der Aktion wurden 250 Personen einer Identitätsfeststellung unterzogen und 440 Fahrzeuge kontrolliert. Ein Führerschein wurde nach positivem Alkotest abgenommen.

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