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Sex-Attentat in Wiener Schule: Verdächtiger wegen Eigentumsdelikten bekannt

In der Affäre um das Sex-Attentat in einer Wiener Schule waren Sonntagnachmittag die Zweifel daran, dass der verdächtige 27-jährige Häftling der Täter gewesen ist, nur noch gering.

„Klar ist das aber erst, wenn die DNA-Auswertung da ist“, hieß es in Justizkreisen.

Ein Sprecher des Justizministeriums stellte allerdings gegenüber der APA klar, dass es sich um keinen „Hafturlaub“ gehandelt habe. „Der Mann hatte ’Ausgang’. Er war wegen einer Reihe von Diebstählen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann wäre im November dieses Jahres aus der Haft entlassen worden und hat Ausgang erhalten, um sich eine Wohnung bzw. einen Job zu suchen.“ Die Strafanstalt Hirtenberg sei aktenmäßig nur von den Eigentumsdelikten informiert gewesen. Zwar hätte es eine Vormerkung auch wegen eines Sexualdelikts gegeben, das sei aber ehemals nicht weiterverfolgt und der Justizansalt nicht mitgeteilt worden.

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