Seoul: „Am Rand des Atomkriegs“

Im Konflikt um das nordkoreanische Nuklearprogramm stehen Nordkorea und die USA nach Darstellung Pjöngjangs „am Rande des Atomkriegs".

Die Forderung Washingtons nach einer Aufgabe der nordkoreanischen Atomaktivitäten sei das „Haupthindernis bei der Lösung des Konfliktes”, meldete die offizielle nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Freitag.

Die USA würden ihre „Strategie von präventiven Nuklearangriffen” vorantreiben. Die US-Position habe auch zu dem Misserfolg der zweiten Runde der Sechser-Gespräche im Februar in Peking geführt. Die Gespräche seien „fruchtlos” geblieben.

An den Sechser-Gesprächen nahmen neben Nordkorea und den USA Südkorea, China, Russland und Japan teil. Die Atomkrise war im Oktober 2002 ausgebrochen, als Nordkorea bei Verhandlungen mit der US -Regierung nach Darstellung Washingtons eingestand, im Besitz von Atomwaffen zu sein. Pjöngjang bestritt dies später. Japan teil. Die Atomkrise war im Oktober 2002 ausgebrochen, als Nordkorea bei Verhandlungen mit der US -Regierung nach Darstellung Washingtons eingestand, im Besitz von Atomwaffen zu sein. Pjöngjang bestritt dies später.

  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Seoul: „Am Rand des Atomkriegs“
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen