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Seit fünf Jahren ist Wien "Stadt der Menschenrechte"

Seit 2014 ist Wien die "Stadt der Menschenrechte".
Seit 2014 ist Wien die "Stadt der Menschenrechte". ©pixabay.com (Symbolbild)
Seit fünf Jahren ist Wien "die Stadt der Menschenrechte", denn am 19. Dezember 2014 wurde eine entsprechende Deklaration beschlossen. 2015 wurde das "Menschenrechtsbüro" eröffnet und 2016 sowie 2018 internationale Konferenzen zum Thema abgehalten.

Daran erinnerten am Dienstag Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und seine Vize Birgit Hebein (Grüne) anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember 2019.

Anspruch sei es, die "hohen Menschenrechtsstandards quer durch alle Ressorts umzusetzen", versicherte Ludwig in einer Pressekonferenz. Das betreffe etwa die Felder leistbarer Wohnraum oder Kampf gegen Kinderarmut. Hebein wiederum brachte die faire Aufteilung des öffentlichen Raums unter Einbindung der Bürger zur Sprache.

Kooperiert wird in Sachen kommunalpolitische Ausgestaltung der Menschenrechte auch mit der in der Bundeshauptstadt ansässigen EU-Agentur für Grundrechte. 2021 sei eine weitere Konferenz dazu (Fundamental Rights Forum) im Rathaus geplant, hieß es.

(APA/Red)

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