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Schwere Unwetter im südlichen Niederösterreich fordern Großeinsatz der Feuerwehr

In Folge der teils schweren Unwetter musste die Feuerwehr mehrere umgestürzte Bäume bergen
In Folge der teils schweren Unwetter musste die Feuerwehr mehrere umgestürzte Bäume bergen ©Einsatzdoku
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren am Sonntagnachmittag im Einsatz, nachdem schwere Unwetter über weite Teile des südlichen Niederösterreichs niedergingen. Es gab Überflutungen von Häusern und Straßen sowie mehrere umgestürzte Bäume.
Einsatz nach Unwetter in NÖ

Das schwere Unwetter mit Sturmböen und starken Regenfällen, das am Sonntagnachmittag niederging, hinterließ seine Spuren – besonders stark betroffen waren die Bezirke Wiener Neustadt und Baden, teilte Feuerwehrsprecher Franz Resperger mit. Es gab Einsätze im Gebiet um Steinabrückl, Matzendorf, Hölles und Enzersfeld.

45 Minuten Unwetter mit schwerwiegenden Folgen

Dutzende Keller wurden ebenso wie Straßen überflutet, zahlreiche Bäume wurden entwurzelt, fielen auf Häuser und stürzten in Stromleitungen.  In Steinabrückl drang nach Angaben der Feuerwehr durch den starken Regen das Wasser ins Gebäude des Kindergartens. Mehr als 200 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Die Aufräumarbeiten dauerten am frühen Abend an. Das etwa 45-minütige Unwetter im Bezirk Wiener Neustadt betraf laut Resperger neben der Bezirksstadt selbst die Gemeinden Sollenau, Felixdorf und Theresienfeld.

In Hölles soll der Hagel 20 Zentimeter hoch gelegen sein. Ausläufer erreichten in der Folge auch Enzesfeld-Lindabrunn und Leobersdorf im Bezirk Baden. Die FF Leobersdorf musste allein zu drei Aquaplaning-Unfällen auf der A2 ausrücken. Resperger zufolge blieb es jeweils bei Blechschäden. In Blumau kam es durch Blitzschlag zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde nach ersten Informationen durch die Folgen der schweren Unwetter glücklicherweise niemand.

(apa/red)

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