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Schwere Kritik nach Klitschko-Kampf

©EPA
US-Profiboxer Shannon Briggs erlitt gegen Witali Klitschko neben des Abrisses eines Muskelstranges im Bizeps auch mehrere Brüche der Gesichtsknochen um das Auge herum sowie einen Riss im Trommelfell.
Klitschko "verprügelt" Briggs
Briggs krankenhausreif geschlagen
Briggs lautstark vor dem Kampf
Sieg nach Punkten für Klitschko

Der Amerikaner musste nach dem WM-Kampf ins Spital eingeliefert werden.

Briggs, der Samstagnacht in Hamburg den WBC-WM-Schwergewichtskampf gegen Witali Klitschko (UKR) nach Punkten verloren hat, muss sich wegen seiner Bizeps-Verletzung am rechten Arm nun auch einer Operation unterziehen.

Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet häuften sich bereits kurz nach dem Kampf die kritischen Stimmen zum Verhalten der Offiziellen. Vor allem Ringrichter Ian John-Lewis musst sich harsche Kritik gefallen lassen.

Michael “The Voice” Buffer, erfahrener Ringsprecher, etwa meinte: “Nach diesen vielen schweren Schlägen hätte der Ringrichter abbrechen müssen.”

Klitschkos Trainer Fritz Sdunek sagte: “Ich hätte meinen Schützling in solch einer Situation spätestens nach der zehnten Runde herausgenommen.”

RTL-Experte und Ex-Europameister Luan Krasniqi fand ähnliche Worte: “Es war unverantwortlich, den Kampf bei so vielen Wirkungstreffern fortzuführen.”

Ringarzt Stefan Bock bemängelte, dass er während des Kampfes gar nicht um seine Meinung gefragt worden war: “Ich hätte zum Abbruch geraten.” Von sich aus kann der Ringarzt keinen Kampf beenden.

 

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