Schneesturm an Spaniens „Sonnenküste"

Die Berge um die Kleinstadt Ronda waren völlig eingeschneit. Die an einer Schlucht gelegene Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel von Urlaubern in Badeorten wie Marbella oder Torremolinos. Zahlreiche Landstraßen waren nur mit Schneeketten passierbar. „Man sollte die Costa del Sol (Sonnenküste) in Schneeküste umbenennen”, witzelte ein Reporter des staatlichen Fernsehens TVE.

In den anderen Regionen Spaniens normalisierte sich die Wetterlage weitgehend. Die Unwetterwarnungen für den Norden des Landes wurden aufgehoben. In Katalonien im Nordosten wurden zwei Bahnlinien zeitweilig gesperrt, weil vom Sturm entwurzelte Bäume auf die Schienen gestürzt waren oder die Gleise unter Wasser standen.

APA/dpa) – Ein Schneesturm hat am Donnerstag die Bewohner des Berglands an der Costa del Sol in Südspanien überrascht. Die Polizei barg Dutzende von Autofahrern aus ihren festsitzenden Fahrzeugen. Die Berge um die Kleinstadt Ronda waren völlig eingeschneit. Die an einer Schlucht gelegene Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel von Urlaubern in Badeorten wie Marbella oder Torremolinos.

Zahlreiche Landstraßen waren nur mit Schneeketten passierbar. „Man sollte die Costa del Sol (Sonnenküste) in Schneeküste umbenennen”, witzelte ein Reporter des staatlichen Fernsehens TVE.

In den anderen Regionen Spaniens normalisierte sich die Wetterlage weitgehend. Die Unwetterwarnungen für den Norden des Landes wurden aufgehoben. In Katalonien im Nordosten wurden zwei Bahnlinien zeitweilig gesperrt, weil vom Sturm entwurzelte Bäume auf die Schienen gestürzt waren oder die Gleise unter Wasser standen.

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