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Schlepper-Prozess - Beweisanträge eines Verteidigers

Bereits am 17. März mussten sich die Angeklagten vor dem Wiener Neustädter Landesgericht verantworten.
Bereits am 17. März mussten sich die Angeklagten vor dem Wiener Neustädter Landesgericht verantworten. ©APA
Am Mittwoch wurde in Wiener Neustadt der Prozess gegen acht asiatische Asylwerber fortgesetzt. Ihnen wird Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Organisation vorgeworfen. Die neuen Beweisanträge sollen nun die Unschuld des Hauptangeklagten beweisen.
Emotionen im Prozess
Anklage geändert
Verhandlung bis September

Der Hauptangeklagte soll laut Anklage die “Zelle” der europaweiten Schlepperorganisation in Österreich geleitet haben. Von seinem Verteidiger Clemens Lahner wurden nun gegenteile Beweismittel vorgelegt. “Mein Mandant hat in dem behaupteten Tatzeitraum tausende Werbezettel und Zeitungen ausgetragen. Das kann man überprüfen. Warum sollte er also noch Geld mit Schlepperei verdienen?,” fragte der Advokat.

“Nur um Gottes Lohn”

Der Angeklagte selber, ein 39-jähriger Pakistaner, bestreitet gar nicht, dass er Landsleuten bei der Flucht aus dem Heimatland nach Europa geholfen habe. Aber nur Leuten “aus meinem Heimatdorf und nur um Gottes Lohn”. Der Prozess wird am Montag fortgesetzt.

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