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Sanierung der Praterbrücke fällt deutlich teurer aus

Kosten der Praterbrücke steigen deutlich an
Kosten der Praterbrücke steigen deutlich an ©ASFINAG
Die Kosten für die Praterbrücke steigen massiv an. Die ASFINAG verteidigt die Investition und meint, die Mehrkosten seien dringend notwendig.
Baustellen auf A23
Asbest-Belastung bei Praterbrücke
Österreichs meist befahreneste Straße
Großprojekte auf A23

Heuer geht die tiefgreifende Sanierung der A23 – Wiener Südosttangente in die nächste Phase: Die Autofahrer müssen bis 2018 mit Baustellen und auch Staufallen im Bereich der Praterbrücke, Knoten Prater und Hochstraße Inzersdorf rechnen.

Die Praterbrücke der Wiener Südosttangente zählt dabei zu den täglich am stärksten befahrenen Brücken Österreichs. Seit dem Bau in den 1970er Jahren wurde die Brücke zwar verbreitert, in den Jahren 2014 und 2015 soll sie nun aber saniert werden. Erneuert werden die Tragwerke, Stahlkonstruktion, Fahrbahnbelag, Leitschienen und Beleuchtung. Nun sollen die Kosten der Sanierung massiv steigen.

Kosten für Praterbrücke steigen an

Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Nachdem bei den Sanierungsarbeiten krebserregender Asbest entdeckt wurde, sollen nun auch die Kosten massiv steigen. Wie die Krone in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, soll nun auch das Tragwerk der Brücke mangelhaft sein und muss dringend verstärkt werden. Damit steigen die Kosten der gesamten Sanierung. Insgesamt müsse man, statt mit 22, jetzt mit rund 33 Millionen Euro für die Bauarbeiten gerechnet werden.

ASFINAG erklärt Mehrkosten

Die ASFINAG erklärt die Mehrkosten zur Instandsetzung der Praterbrücke auf der A 23 Südosttangente Wien damit, dass es sich um keine ungeplante Kostenexplosion handelt, sondern dass im Sinne der Sicherheit nun ein höherer Sanierungsaufwand notwendig ist. “Das war Sinn und Zweck der Probe-Baustelle, zu sehen, wie schaut es unterhalb der Fahrbahndecke aus – nur so sind wir jetzt in der Lage, die Bauausschreibung exakt anzufertigen und effektiv zu sanieren”, sagt Thomas Pils, ASFINAG Gruppenleiter Wien.

Die Kostensteigerung die durch den Asbest-Fund im Anstrich der Praterbrücke entstehen, liegen bei 1,7 Millionen Euro, die Gesamtkosten der Sanierung liegen jetzt bei 33 Millionen Euro.

(red.)

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