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Salzburg24 "Allein, allein" mit Polarkreis 18

Salzburg - Ihr Hit „Allein, allein“ aus ihrem zweiten Album „The colour of snow“ stürmte in den vergangenen Monaten die Charts. Am Mittwoch waren sie zu Gast im Salzburger Rockhouse – Polarkreis 18. Zum 24-Video  | Bilder 

Salzburg24 hat sich vor ihrem Salzburg-Konzert mit der ehemaligen Schülerband zum Interview getroffen.
Ins Leben gerufen wurde Polarkreis 18 im Jahr 1997. Ihren heuten Stil hat die sechsköpfige Band um die Jahrtausendwende gefunden. „Da kam der erste Syntiseizer und damit der erste elektronische Einfluss und dann kam eine stetige Entwicklung zum Pop”, schildert Frontman und Sänger Felix Räuber im Salzburg24-Interview den musikalischen Werdegang der Band. „Zusammengefasst bezeichnen wir unsere Musikstil heute als „anspruchsvolle Popmusik mit vielen Stilelementen.”

Innsbruck und Salzburg sind die zwei einzigen Österreich-Konzerte im Rahmen der „The colour-of-snow-Tour von Polarkreis 18. In Salzburg sind sie aber nicht zum ersten Mal – damals erst innerhalb der Szene bekannt, spielten sie im letzten Jahr beim Yeah!Club in der Rockhouse-Bar.

Im Juni spielen Polarkreis 18 drei Konzerte mit Depeche Mode. Unter anderem im Berliner Olympiastadion vor rund 70.000 Zuschauern. „Wir können uns noch gar nicht vorstellen, wie das aussieht, wenn man da auf der Bühne steht”, meint Bassist Uwe Pasora.

Bei der Show am Mittwoch in Salzburg zeigten Polarkreis 18 viel Leidenschaft für ihre Musik gekoppelt mit einer packenden Lasershow.
Dennoch, Euphorie kam im Rockhouse-Saal nicht auf. Nur einige wenige ließen sich auch tatsächlich von der Musik inspirieren. Ob es daran liegt, dass den Salzburger Musikfans die Abwechslung fehlte, das Publikum sich zuwenig darauf einließ, die Band das Salzburger Publikum nicht überzeugen konnte – oder umgekehrt – sei dahingestellt.

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