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S45-Kollision in Wien: Lokführer außer Lebensgefahr

Bei dem Unglück auf der S45 wurden viele Personen verletzt.
Bei dem Unglück auf der S45 wurden viele Personen verletzt. ©APA
Der Lokführer, der sich nach der Kollision zweier Züge der S-Bahnlinie S45 in Wien-Penzing am Montagnachmittag noch in Lebensgefahr befand, ist inzwischen in einem stabilen Zustand.
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Der S45-Unfall

Dies berichtete eine Sprecherin der AUVA-Landesstelle Wien am Dienstag.

Insgesamt hat das Unglück 41 Verletzte gefordert. Laut Wiener Berufsrettung haben sich nach dem Unfall noch weitere Personen gemeldet, die etwa leichte Prellungen behandeln ließen.

Mehrere Schwerverletzte bei Zugunglück

Der 34 Jahre alte Lokführer des Zuges, der von Penzing nach Hütteldorf fuhr, war einer von fünf Schwerverletzten. Er wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Unfallkrankenhaus Meidling gebracht und notoperiert.

Laut aktuellem Wissenstand wurden 41 Fahrgäste verletzt, davon fünf schwer. Zwei der Opfer schwebten in Lebensgefahr, nämlich ein Fahrgast sowie der der 34 Jahre alte Lokführer des Zuges 20592 von Penzing nach Hütteldorf. Er wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Unfallkrankenhaus Meidling gebracht und notoperiert. Er befand sich am späten Nachmittag noch in Lebensgefahr.

Ebenfalls schwer verletzt wurde eine 17-Jährige, sie wurde ins Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus gebracht. Einen 28 Jahre alten Mann brachte der Notarzthubschrauber ins Wilhelminenspital. Ein 29 Jahre alter Mann und eine 54 Jahre alte Frau wurden ins AKH gebracht, sie erlitten laut einer Sprecherin schwere Knochenbrüche.

Die Rettung war bei dem Unglück mit rund 50 Einsatzkräften, 30 Fahrzeugen und dem gesamten Katastrophenzug an Ort und Stelle.

Weitere Details zu dem Zugunfall auf der S45.

(APA)

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