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S-Bahn-Störung zwischen Floridsdorf und Leopoldau legt Verkehr lahm

Auf der Stammstrecke kam es zu einer S-Bahn-Störung
Auf der Stammstrecke kam es zu einer S-Bahn-Störung ©APA (Sujet)
Am Mittwochnachmittag kam es zu einem folgenschweren Gebrechen bei der S-Bahn. Wegen eines Oberleitungsschadens zwischen Wien-Floridsdorf und Wien-Leopoldau musste die S-Bahn angehalten werden, es konnten keine Züge verkehren. Alle Infos zur S-Bahn-Störung lesen Sie hier.
S-Bahn-Störung: Zug evakuiert

Wie VIENNA.AT von ÖBB-Sprecherin Sarah Nettel erfuhr, kam es gegen 14:45 Uhr zu der Oberleitungsstörung zwischen Floridsdorf und Leopoldau. Aus unbekannten Gründen fiel laut Nettel eine kaputte Oberleitung auf die Gleise hinunter. Ein Zug der Linie S2 musste daraufhin angehalten werden, die Passagiere saßen im Zug fest.

Fahrgäste saßen halbe Stunde in S-Bahn fest

Denn der Sprecherin zufolge musste aus Sicherheitsgründen zunächst ausgeschlossen werden, dass die Leitung noch unter Spannung stand. 35 Minuten lang stand die S-Bahn still, die Fahrgäste mussten im Zug verharren. 

Später wurden die rund 150 Passagiere über den Bahndamm über die Thayagasse zum Gehsteig evakuiert, hieß es von Seiten der Feuerwehr. Bei der Evakuierung des Zuges hatte sich zudem ein älterer Herr beim Absteigen, verletzt, er wurde vom Rettungsdienst versorgt.

Verspätungen hielten an

An der Behebung des Schadens werde gearbeitet. Im Streckenabschnitt zwischen Floridsdorf und Leopoldau waren daraufhin bis zum Mittwochabend keine S-Bahn-Fahrten möglich. Mit Unregelmäßigkeiten und Verspätungen war weiterhin zu rechnen, Verspätungen von 10 bis 15 Minuten waren noch um 16:30 Uhr der Status Quo.

ÖBB-Tickets gelten bei Wiener Linien

Nettel zufolge würden die Züge über Stadlau umgeleitet, die Tickets der ÖBB würden ersatzweise bei den Wiener Linien akzeptiert, und zwar in den Linien U1, U2, U3, U4, 26 und 29A.

Während der Evakuierungsmaßnahmen wurde zudem die Thayagasse für den öffentlichen Verkehr gesperrt und anschließend wieder freigegeben.

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