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Riesenrad und Goldenes Dachl „Spitze“

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„Schönbrunn vor Schönbrunn“, nämlich das Schloss vor dem Tiergarten, lautete das jüngst präsentierte Ranking der Top-Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt.

Wobei Wien-Tourismus seine Statistik anhand der Anzahl zahlender Besucher – 2,3 Millionen bzw. 1,7 Millionen im Jahr 2005 – erstellt hat. Abseits dieser Ergebung nimmt der Wurstelprater mit dem Riesenrad Rang 1 ein – für den für das Jahr 2004 rund 4,2 Millionen Besucher erhoben wurden und damit ungefähr gleich viele „Interessenten“, die das Goldene Dachl in Innsbruck in Augenschein nahmen.

In der Tiroler Landeshauptstadt geht man nämlich von 4,5 Millionen Besuchern pro Jahr aus, wovon nach Schätzungen von Innsbruck Tourismus 95 Prozent das Wahrzeichen in der Altstadt besichtigen. Nummer 2 in Tirol sind die Swarowski Kristallwelten in Wattens mit 680.000, gefolgt vom Alpenzoo mit rund 235.000 Besuchern.

Im Land Salzburg sind – oder waren zumindest vor dem Mozart-Jahr 2006 – weder das Geburts- oder das Wohnhaus des Komponisten noch die Festung die beliebteste Sehenswürdigkeit, sondern der Nationalpark Hohe Tauern, der laut der ersten Zählung 2004 nicht weniger als 1,74 Millionen Besucher hatte. Platz zwei nahm die Großglockner Hochalpenstraße ein, die 2005 von rund 890.000 Menschen frequentiert wurde. 805.000 Interessierte zog die Festung Hohensalzburg an, Mozarts Geburts- und Wohnhaus wurden von 420.000 Gästen besichtigt.

Die unangefochtene Nummer eins unter den steirischen Sehenswürdigkeiten war 2005 laut Steirischer Tourismusgesellschaft die Basilika in Mariazell – was auch an den besonders motivierten „Fans“ liegen dürfte. Zweitbestes „Zugpferd“ war der Dachstein mit Steilwänden, Gondelbahn, Gletscher sowie dem neuen Skywalk, einer Art Himmelsleiter – diese wollten rund 150.000 Besucher benutzen. Zum Vergleich: Die mächtige, auf einem Basaltfelsen thronende Riegersburg zog etwas mehr als 60.000 Besucher an, das Lipizzanergestüt Piber knapp 54.000.

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