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Rheuma-Zelt öffnet seine Pforten

&copy rathauskorrespondenz
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Einmal mehr sollen die kommenden Monate ganz im Zeichen der Aufklärung und Information zur Volkskrankheit Rheuma stehen, sind sich Gesundheitspolitik, Ärzteschaft und Patientenvertreter einig.

Auch heuer setzt die Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR) ihre breit angelegte Aufklärungs- und Informationskampagne fort. Im Juli 2006 startet das “Rheuma-Zelt” seine Tour in Wien beim Burgtheater, im Lauf des Jahres soll es in den Bundesländern möglichst viele Menschen niederschwellig und wohnortnahe aufklären und beraten.


Es ist wichtig, dass die Betroffenen darüber informiert sind, dass gegen entzündliche Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates hochwirksame innovative Medikamente verfügbar sind. Rheumatische Krankheiten können aber nicht nur die Gelenke zerstören, sondern auch mit extremen Schmerzen einher gehen, weshalb hier auch die Schmerztherapie einen zentralen Stellenwert hat.

Die Zahl der Betroffenen ist enorm hoch. In Österreich leiden rund zwei Millionen Menschen an einer der zahlreichen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis – praktisch jede Familie ist betroffen. Mit dramatischen Folgen: Rheumatische Erkrankungen bedeuten im allgemeinen eine geringere Lebenserwartung von bis zu zehn Jahren, die sich unter adäquater Behandlung normalisiert.

Diese enorme Verbreitung hat auch massive volkswirtschaftliche Folgen: Die WHO hat in einem Bericht festgehalten, dass Rheuma heute weltweit eindeutig die wichtigste Krankheits-Ursache ist, einen bedeutenden Einfluss auf Gesundheit und Lebensqualität hat, und die Budgets der Gesundheitssysteme am stärksten belastet. Laut EU-Kommission führen rheumatische Erkrankungen zu 0,5 bis 2 Prozent Verlust im BIP.

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