Rad- und Fußwegbrücke wurde versetzt

Bestens geklappt haben die Transport- und Versetzarbeiten für die kombinierte Rad- und Gehwegbrücke zwischen Bludenz und Bürs. Mittels Telekränen das Riesenbauwerk versetzt.

Durch diese Brücke wird nicht nur die Verbindung zwischen den benachbarten Gemeinden für Radfahrer und Fußgänger wesentlich verbessert, auch das überregionale Radwegenetz wird deutlich aufgewertet.

Die Brücke ist 31,80 Meter lang, rund 4,10 Meter breit und 90 Tonnen schwer, also ein Großbauwerk. Nach Plänen des Ingenieurbüros Rünzler und Brugger, Bludenz hat der Generalbauunternehmer Wilhelm & Mayer, Götzis das Bauwerk in gekonnter Zusammenarbeit mit der Firma Stahlbau Bitschnau, Nenzing errichtet. Von der Firma Wagner aus Nüziders wurden etwa 1000 Meter Verrohrung eingesetzt.

Jedenfalls war das Versetzen des Stahlkolosses eine Meisterleistung der ausführenden Firmen. „Ein großer Dank gebührt allen ausführenden Firmen. Es ist nicht selbstverständlich, dass das Versetzen eines solchen Bauwerkes ohne Probleme über die Bühne gegangen ist“, sind sich die Bürgermeister Dr. Othmar Kraft und Helmut Zimmermann einig.

(Quelle: Stadt Bludenz)

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