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Qualitätsvolles und leistbares Wohnen möglichst im ganzen Land

Individuellen Wohnraum zu leistbaren Preisen zu schaffen ist eine Schlüsselaufgabe in den kommenden Jahren, bekräftigten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser im Pressefoyer am Dienstag, 13. Jänner 2015. Die Wohnbauförderung ist im Landesbudget 2015 mit 167,3 Millionen Euro veranschlagt. Die VOGEWOSI hat für heuer ein Investitionsprogramm in Gesamthöhe von fast 27 Millionen Euro beschlossen und 28 Wohnanlagen in Bau oder in Planung, ergänzte Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz.


Die im letzten Jahr etablierten Förderungsrichtlinien des Landes berücksichtigen soziale und ökologische Komponenten stärker und bewähren sich bestens, sie werden daher heuer nur geringfügig angepasst, erläuterte Landesstatthalter Rüdisser. Auch er unterstrich das Ziel, gemeinnützige Wohnanlagen verstärkt auch im ländlichen Raum zu errichten. Von den 28 in Bau, Bauvorbereitung oder Projektierung befindlichen VOGEWOSI-Wohnanlagen befinden sich 18 in Kleingemeinden, z.B. in Bartholomäberg, Hohenweiler, Langenegg, St. Gerold und Zwischenwasser.

Insgesamt umfasst das Neubauprogramm der VOGEWOSI 557 Wohnungen und 13 sonstigen Einheiten (z.B. Kinderbetreuung, Arztpraxis, Tagesbetreuung, MOHI-Stützpunkt, Krankenpflegeverein) sowie drei Sozialzentren (drei Pflegeheime mit zusammen 103 Pflegebetten und sozialer Infrastruktur), so Geschäftsführer Lorenz. Die Bautätigkeit der VOGEWOSI konzentriere sich nicht zuletzt auch darauf, Abwanderung aus ländlichen Gemeinden zu stoppen und zu diesem Zweck Wohnanlagen zu bauen, die speziell auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnitten sind.

Dem Ziel “leistbares Wohnen” diene auch die im letzten Jahr gestartete Mietenstabilierung der VOGEWOSI, betonte Lorenz. Um zu vermeiden, dass ältere Wohnanlagen aufgrund von früheren Förderungssprüngen und notwendigen Anpassungen der Instandhaltungsbeiträge neuere, qualitativ hochwertigere Wohnanlagen im Entgelt “überholen”, werde dieses Modell auch 2015 fortgesetzt. Über 2.000 der insgesamt 13.000 VOGEWOSI-Mietwohnungen waren bzw. sind davon betroffen.

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OTS0146 2015-01-13/13:08

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