Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Prostitution: Alsergrund macht bei Lösung mit

Auch für den 9. wird eine Lösung angestrebt.
Auch für den 9. wird eine Lösung angestrebt. ©Bilderbox
"Auch der Alsergrund wird sich bei der Straßenprostitution nicht aus der Verantwortung stehlen und an einer wienweiten Lösung mitarbeiten, darauf haben sich SPÖ und Grüne im Bezirk geeinigt", so die stellvertretende Bezirksvorsteherin Momo Kreutz.
Diskussion um Erlaubniszonen
Keine Erlaubniszonen im 2. Bezirk
Keine Empfehlung für Auhof
Beratungen über Vorgehen

“Dennoch macht das jetzt vorgeschlagene Areal entlang der Nordbergbrücke keinen Sinn, weil dort bis Mitte 2015 eine Baustelle sein wird”, so Kreutz. Aus diesem Grund haben sich auch die Grünen gegen dieses Areal als Erlaubniszone ausgesprochen.

Haltung in Alsergrund unverändert

“Unsere Haltung ist unverändert”, ergänzt Sozialsprecherin Birgit Hebein, die das Gesetz mitverhandelt hat, “die Frauen dürfen nicht in die Illegalität verdrängt werden, wo sie großen Gefahren ausgesetzt sind”. Es sei ein Anstieg der Wohnungsprostitution zu befürchten, schon jetzt seien signifikant mehr einschlägige Zeitungsinserate zu beobachten. “Derzeit wird die Verantwortung zwischen den Bezirken und Stadträtin Frauenberger hin- und hergeschoben. Es braucht jetzt rasch eine politische Entscheidung. Der nächste Frühling kommt bestimmt, dann wird wieder vermehrt Straßenprostitution stattfinden”, so Hebein zur Haltung von Alsergrund abschließend.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 9. Bezirk
  • Prostitution: Alsergrund macht bei Lösung mit
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.