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Promis ohne Ende, aber kein Robbie!

In Feierlaune war Popstar Robbie Williams am Freitagabend offenbar nur auf der Bühne im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Die offizielle Aftershowparty im Kursalon Hübner ließ der gesundheitlich angeschlagene Engländer aus.

Er habe sich verkühlt, mutmaßte man über den Grund seines Fernbleibens. Prominente Österreicher hat der Auftritt des 32-Jährigen dennoch begeistert. „Er ist der Gott des Entertainments“, schwärmte ORF-Talkerin Barbara Karlich im Gespräch mit der APA.

Unterhalter-Qualitäten bescheinigte dem Superstar auch Eva Dichand, Geschäftsführerin und Herausgeberin der Gratis-Zeitung „Heute“. „Er kann gut auf sein Publikum eingehen“, meinte sie. Als Erfolgsrezept des britischen Musikers sah Ski-Ass Michaela Dorfmeister, „dass er die Fans an seinen Gefühlen teilhaben lässt.“ Von einem innigen Tänzchen mit Robbie auf der Bühne zeigte sie sich jedoch wenig begeistert: „Ich würde ihn lieber unter vier Augen zu einem Gespräch treffen, wo er seine Persönlichkeit zeigen kann.“

Augen und Charme des Superstars haben es ORF-Moderatorin Kati Bellowitsch angetan. „Der Körper ist es nicht“, schmunzelte sie – von der Show „schwer begeistert“. Trotzdem Williams krank war, sei er sehr professionell gegenüber seinen Fans gewesen, so Austro-Kollege DJ-Ötzi anerkennend. „Er war ganz oben, dann unten und ist nun wieder oben – das ist außergewöhnlich und macht ihn authentisch“, meinte der „Anton aus Tirol“-Interpret, Gerry Friedle. Einen „lieben, ganz normalen, kleinen Jungen von nebenan“, vermutete Barbara Karlich hinter der Marke Robbie. „Er möchte geliebt werden – hat es aber schwer“, meinte sie.

Tauschen wollte mit dem Superstar, der sich in Wien vor neugierigen Blicken bisher unter Kapuzen und in silbernen Vans verschanzt hatte, keiner der Promis im Kursalon. Obwohl: „Einmal würde ich das gerne spüren – dieses Gefühl wenn dich 50.000 Leute bejubeln“, verriet Karlich.

Für den Fall, dass der Popstar die Aftershowparty beehren würde, hatten die Veranstalter (T-Mobile und „Doc LX“) einen streng bewachten VIP-Raum vorbereitet. Bis 3.00 Uhr früh kam dieser für Williams jedenfalls nicht zum Einsatz.

Von den Strapazen seines ersten Wien-Auftritts soll sich der Entertainer laut Insidern am Samstagvormittag in einem Wellness-Areal erholen – bevor er am Samstag um 21.00 Uhr zum zweiten Mal auf der Bühne „alles“ gibt.

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