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Profiklubs wollen Landesstadion

Vor zwei Wochen hatte VFV-Präsident Dr. Horst Lumper die Vereine zu einer Stellungnahme in Sachen Landesstadion aufgefordert. Es gibt ein klares Bekenntnis für eine Landesarena. | Meinungen: 

Sechs von neun Klubs haben inzwischen ihren Anforderungskatalog abgegeben, lediglich aus Hard, Hohenems und Rankweil gab es bislang noch keine Reaktion. Gestern nun kam es zum Spitzengespräch zwischen dem Vorarlberger Verbandschef und den drei heimischen Spitzenklubs. Das Ergebnis war ein klares Bekenntnis für ein Landesstadion, natürlich verbunden mit einigen Auflagen. “Die Vereine wollen wissen, was der Spielbetrieb kostet, wie eine Selbstvermarktung ausschauen und wie die Gastronomie selbst betrieben werden kann”, fasst Dr. Lumper das rund eineinhalbstündige Gespräch zusammen.

Das von Mag. Siegi Stemer geforderte Signal seitens des Fußball, ist damit da. Damit wird es nun seitens des Landes zum nächsten Schritt kommen – die Klärung der Standortfrage.

Für Dr. Lumper gibt es eine weitere wichtige Frage zu klären, jene nach dem Betreiber. Erste Gespräche mit der im Stadionbau erfahrenen Baufirma Rhomberg Bau hat er bereits geführt. Allerdings, so Lumper, gibt es einen weiteren Interessenten, eine Vergabe wird deshalb von der Standortfrage abhängig sein. Um den Stadionbau für einen Betreiber attraktiv zu machen, sollte dieser laut dem Verbandschef die Möglichkeit haben, das Stadion auch anderweitig zu vermarkten. “Ein Landesstadion muss so konzipiert sein, dass es multifunktional genutzt werden kann”, so Lumper, der sich den Einbau von Büros ebenso vorstellen kann wie die Nutzung des Innenraums für diverse Events. Und worin sieht er einen möglichen Nutzen für den Verband? “Ein Stadion ist ein erster Schritt, gemeinsam etwas in die Hand zu nehmen. Ich denke, es wird den heimischen Fußball weiterbringen.”

Und welchen Standort bezeichnet er als ideal? “Das ist mir egal. Auf zehn oder 20 Minuten Fahrt auf der Autobahn kommt es wirklich nicht an. Ich denke, es macht Sinn, an einen Bau in der Gegend zwischen Bregenz und Hohenems zu denken. Das sehen auch die Vereine so.”

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