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Prinz Charles fordert: „Buy Britisch“

Den um ihre Existenz ringenden britischen Bauern kann nach Meinung von Prinz Charles geholfen werden.

Dazu müssten allerdings Krankenhäuser, Schulen und das Militär ausschließlich britische Produkte kaufen, wie der Thronfolger in einem am Samstag veröffentlichten Interview sagte.

„Stellen Sie sich vor, was es für das Überleben der Bauern bedeuten würde, wenn jeder britisch kauft oder, besser noch, Produkte aus der Region“, zitierte ihn das Magazin „Farmers’ Weekly“. Weiter heißt es, Prinz Charles erachte den Erhalt von Familienbetrieben als Bestandteil der ländlichen Regionen Großbritanniens für unbedingt notwendig.

Für gewöhnlich halten sich Mitglieder der Königsfamilie aus der Politik heraus. Prinz Charles indes mischt sich regelmäßig in die Angelegenheiten des britischen Kulturerbes oder die Umweltpolitik ein. Wenn sie nur wolle, so teilte er „Farmers’ Weekly“ mit, könne die britische Regierung zum Schutz britischer Lebensmittelerzeuger die Wettbewerbsregeln der Europäischen Union umgehen.

Der 54 Jahre alte Prinz ist selbst Bio-Bauer und produziert unter der Marke „Duchy Originals“ eine Reihe ökologischer Kekse und Marmeladen. Seines Erachtens muss Großbritannien – was die Ernährung anbelangt – nach Autarkie streben: „Für den Einzelhandel ist das eine dringliche Angelegenheit.“

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