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Porno-Affaire: Gekündigter Bediensteter klagt Bundesheer

Der Bundesheer-Bedienstete, der mit seiner Lebensgefährtin in der Stiftskaserne in Wien ein pornografisches Video gedreht haben soll und deshalb gekündigt worden ist, will nun das Bundesheer klagen.
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Wie die “Kronen Zeitung” in ihrer Mittwoch-Ausgabe berichtet, will der 45-Jährige die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen und fordert seinen Job zurück. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin soll der Vertragsbedienstete in den Räumlichkeiten der Landesverteidigungsakademie in der Stiftskaserne ein pornografisches Video produziert haben. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalles sei die Disziplinarabteilung eingeschaltet und das Kündigungsverfahren gegen den 45-Jährigen eingeleitet worden.

20 Jahre Laufbahn beim Bundesheer

Aufgedeckt wurde die Affäre Ende Februar durch das Abwehramt. Das Video dürfte schon vor einiger Zeit gedreht worden sein.”Mein Mandant war 20 Jahre lang beim Bundesheer”, erklärte Anwalt Marc Gollowitsch. “Vor 14 Tagen wurde ihm die Kündigung zugestellt. Zu hinterfragen ist, ob die Frist von acht Wochen, zwischen Bekanntwerden der Geschichte und Entlassung, nicht doch zu lange ist.” Auch der Grund “Schlüsselweitergabe” wird laut “Kronenzeitung” jedenfalls genauestens überprüft.

(apa)

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