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Polizei stellte sieben Kilo Rohopium sicher

&copy Bundespolizeidirektion Wien
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Beamte des Kriminalkommissariats Wien haben in Zusammenarbeit mit der Villacher Polizei bei Arnoldstein in einem Lkw sieben Kilogramm Opium im Wert von 57.000 Euro gefunden.

Drei Personen, der Lenker sowie die beiden mutmaßlichen Käufer aus Wien, sind in U-Haft, berichtete Major Martin Roudny vom Wiener Kriminalkommissariat Mitte. Die Amtshandlung war für die Beamte ungewöhnlich aufwendig: Der Laster hatte mehrere tausend Perserteppiche geladen, die in zwei Tagen mit Unterstützung von Bundesheersoldaten mühevoll entrollt und untersucht wurden.

Tipp aus Wien
Dem Drogenfund ging ein Tipp aus der Szene voraus. Demnach erwarteten zwei aus dem Iran stammende Wiener eine größere Menge an Rohopium, die auch teilweise für den deutschen Markt bestimmt gewesen sein soll. Das Kommissariat Mitte begann daraufhin mit Unterstützung durch das Bundeskriminalamt (BK) und das Kommissariat West mit Telefonüberwachungen und Observationen, wodurch bald mögliche Täter ausfindig gemacht wurden.

Am Grenzübergang Arnoldstein fischten die Beamte schließlich einen verdächtigen Lkw aus dem Iran aus dem Verkehr, in dessen Motorhaube sie tatsächlich das Rohopium sicherstellten. Die beiden mutmaßlichen Käufer und der Fahrer wurden daraufhin festgenommen.

Zwei Tage “Teppichschupfen”
Doch für die Polizisten und Villacher Gendarmen ging damit die Arbeit erst richtig los: Im Kofferraum des Lkw fanden die Beamten mehrere Tausend eingerollte Perserteppiche. In den folgenden zwei Tagen waren die Beamte damit beschäftigt, diese aufzurollen und nach Drogen zu durchsuchen. Der Aufwand blieb allerdings ergebnislos, es wurde kein weiteres Suchtgift mehr gefunden. Die Teppiche waren auch völlig vorschriftsmäßig deklariert.

Erst am 21. Mai hatte die Exekutive Rohopium im Wert von rund vier Mio. Euro in einem Lkw sichergestellt, der auf der Südautobahn (A2) in Niederösterreich unterwegs gewesen ist. Auch hier stammten die mutmaßlichen Täter laut Polizei aus dem Iran.

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