Polizei-Aktion in Wien führte zu 301 Anzeigen in sechs Stunden

Im Rahmen der Polizei-Aktion in Wien kam es zu 301 Anzeigen.
Im Rahmen der Polizei-Aktion in Wien kam es zu 301 Anzeigen. ©APA/LUKAS HUTER (Symbolbild)
Eine Verkehrsschwerpunktaktion fand am Freitag in Wien statt. Die 215 Anzeigen aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit und zehn vorläufige Führerscheinabnahmen waren aber längst nicht alles.

Eine Verkehrsschwerpunktaktion stand am Freitag für die Landesverkehrsabteilung Wien sowie das Stadtpolizeikommando Meidling am Programm. Dabei im Fokus: Roadrunner und Menschen, die aufgrund von Alkohol beziehungsweise Suchtmittel beeinträchtigt sind. Das geht aus einer Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien hervor.

Zahlen zu Polizei-Aktion in Wien

Das Resultat: Eine Kennzeichenabnahme und vier Anzeigen aufgrund von Alkohol- oder Suchtmittelbeeinträchtigung. Zehn Mal wurde ein Führerschein vorläufig entzogen, dazu kam es zu 86 Anzeigen und 78 Organmandaten aufgrund verkehrsrechtlicher Delikte. Darüber hinaus setzte es 215 Anzeigen wegen Schnellfahrens. Der Schnellrichter stellte des Weiteren mehr als 20 Strafbescheide aus, deren Gesamtvolumen beläuft sich auf mehr als 7.000 Euro.

(Red)

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