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Pierre Brice wurde zufällig „Winnetou“

Er sei in Berlin gewesen, um seinen neuen Film zu präsentieren, dort entdeckte ihn Horst Wendlandt und wusste sofort, dass er sein Winnetou für ’Der Schatz im Silbersee’ war.“

Der Franzose hatte damals noch nie etwas von Winnetou oder Karl May gehört. „Ich habe zunächst einmal die Romane von Karl May, die es in französischer Übersetzung gab, gelesen, und mich dann intensiv mit der Kultur, der Geschichte und den Lebensgewohnheiten der Indianer auseinander gesetzt. Angekommen am Drehort Jugoslawien musste ich dann innerhalb von zwei Wochen reiten lernen – und das ohne Sattel! Ich habe noch heute davon Narben am Po!“ berichtete er.

Bis heute hadert er mit dem „Winnetou-Image“. „Ich bin ein Schauspieler. Ich bin Pierre Brice – und ich habe noch zahlreiche andere Rollen ausser Winnetou gespielt“, erklärte er. Auf der anderen Seite wisse er die positiven Seiten der „Winnetou“-Bekanntheit zu schätzen: „Winnetou hat mich in Deutschland und Mitteleuropa berühmt gemacht. Und diese Popularität kann ich jetzt für meine humanitären Aktionen, mein Engagement als UNICEF-Botschafter, nutzen.“

Brice drehte in den 60er Jahren elf „Winnetou“-Filme und später die siebenteilige Serie „Mein Freund Winnetou“.

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