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Parken: Flächendeckende Kurzparkzone für Wien wieder im Gespräch

Kommt in Wien nun doch die flächendeckende Kurzparkzone?
Kommt in Wien nun doch die flächendeckende Kurzparkzone? ©Vienna.at/ Sarah van den Berg
Ohne eine flächendeckende Kurzparkzone hält die zuständige Magistratsabteilung MA65 die Umsetzung von Anwohnerpark-Projekten, wie es sie beispielsweise in den Bezirken Mariahilf, Neubau und Josefstadt gibt, für "rechtlich äußerst bedenklich". Die SPÖ meint dazu, dass ein flächendeckendes Parkpickerl das "gelindere Mittel" und auch "eine Frage der Fairness" sei, um gegen Parkplatznot vorzugehen.
Kommt Pickerl in weiteren Bezirken?
2.400 Parkplätze für Anrainer
Bilanz des Pilotversuchs in Wien

Wie berichtet überlegen weitere Bezirke in Wien, ob sie ein Parkpickerl einführen sollen.

Anscheinend ist aber auch das flächendeckende Parkpickerl für ganz Wien noch immer nicht vom Tisch: “Das Einführen von AnwohnerInnenparkzonen ohne vorherige Verordnung einer flächendeckenden Kurzparkzone wird von der MA 65 – Rechtliche Verkehrsangelegenheiten als einer höchstgerichtlichen Überprüfung nicht standhaltend angesehen”, heißt es in einer Aussendung der Magistratsabteilung am Freitag.

Wie kann man die Parkplatznot in Wien bekämpfen?

Die Pilotprojekte zum Thema Anwohnerparkern haben das Ziel, den Anrainern in Grätzeln, in denen Parkplatznot herrscht, bei der Parkplatzsuche zu helfen. Dasselbe Ergebnis könne man durch die Einführung einer flächendeckenden Kurzparkzone in ganz Wien erreichen, so die MA 65.

“Eine Frage der Fairness”

Außerdem sei es eine Frage der Fairness, so die SPÖ: “Es ist einfach eine Frage der Fairness – nicht nur gegenüber anderen, zahlenden ParkpickerlbesitzerInnen in Wien. Flächendeckendes AnwohnerInnenparken bewirkt ja letztendlich auch, dass dann BesucherInnen im Bezirk gar keine Parkmöglichkeit mehr haben und das halte ich für schlecht”, schreibt SPÖ-Verkehrssprecher Gerhard Kubik in einer Aussendung am Freitag.

Mehr Infos zum Thema Parken in Wien finden Sie in unserem Special.

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