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Paris: Arbeiter entkamen Katastrophe

Beim Großbrand auf einer Tunnelbaustelle bei Paris sind 19 Arbeiter nur knapp einer Katastrophe entkommen. Bei dem Einsatz waren zwei Feuerwehrleute verletzt worden.

Sie waren kurz vor Mitternacht etwa anderthalb Kilometer vom Tunnelausgang entfernt von den Flammen eines in Brand geratenen Baustellenfahrzeugs eingeschlossen worden. Nach Stunden der Angst konnten sie von der Feuerwehr befreit werden. An der Rettungsaktion waren 150 Feuerwehrleute und weitere Hilfskräfte beteiligt.

Die Arbeiter seien wohlauf, erklärte ein Feuerwehrhauptmann. Bereitstehende Ambulanzfahrzeuge leistete erste Hilfe. Bei dem Einsatz waren zwei Feuerwehrleute verletzt worden. Sie mußten ärztlich versorgt werden.

Der Brand war bei den Bauarbeiten im Tunnel durch schweres Baustellengerät ausgelöst worden, dass den Angaben zufolge einen Großtank mit über 1000 Liter Kraftstoff etwa 1 300 Meter vom Tunnelausgang entfernt in Flammen setzte. Die 19 Arbeiter, die sich im Tunnel befanden, war die Flucht versperrt. Sie suchten in einer Kammer Schutz, wo sie von den Feuerwehrleuten nach fast vier Stunden unversehrt gefunden wurden.

Als ein Kontakt per Telefonkabelverbindung, der kurz nach Ausbruch des Brandes zu den Arbeitern noch bestand, durch die Flammen zerstört wurde, nahm die Besorgnis der Retter zu. Die Feuerwehrleute arbeiteten sich mit Sauerstoffgeräten zu den Arbeitern vor. Große Ventilatoren wurden installiert, um den beißenden Qualm zu lichten, was zur erfolgreichen Rettungsaktion beigetragen hat.

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