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Panzergrananten-Opfer: Zustand kritisch

Dem 21, der verletzt worden war als er versuchte, auf eigene Faust eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen, mussten beide Unterschenkel amputiert werden.

Jenem 21-Jährigen, der beim Hantieren mit einer Panzergranate am Mittwoch schwerst verletzt wurde, mussten noch gestern beide Unterschenkel amputiert werden, teilte das AKH mit. Auch das rechte Auge konnte nicht gerettet werden, beim linken wurde ein Teil des Glaskörpers entfernt. Seit gestern habe sich an dem Zustand von Markus K. nichts geändert, so eine Sprecherin des AKH. Unklar sei noch, ob sich Infektionen gebildet hatten.

Der Mann war verletzt worden, als er versuchte, auf eigene Faust eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen. Als er das Geschoss anbohrte, detonierte es. Seine 18-jährige Freundin Daniela P. wurde dabei getötet.

Der Patient wird an der Intensivstation der Universitätsklinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin künstlich beatmet. Weitere Operationen sind notwendig, so das AKH.

Redaktion: Elisabeth Skoda

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