Optimale Verknüpfung von Studium und Praxis

Im Herbst 2014 startet an der FH Vorarlberg das neue Studienmodell Elektrotechnik Dual. Es kombiniert ein Studium der Elektrotechnik an der Hochschule mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Das Interesse der Wirtschaft ist groß, schon 20 renommierte Firmen aus Vorarlberg und dem benachbarten Bodenseeraum sind als Partner der FHV mit an Bord, um zielgerichtet und nachhaltig genau den Ingenieursnachwuchs heranzubilden, den sie brauchen. Die FH Vorarlberg bestätigt mit dem neuen Studienangebot ihren Ruf als Top-Adresse für Studierende und starker Partner für die Unternehmen, sagten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Harald Sonderegger im Pressefoyer am Dienstag, 18. Februar 2014. Mit dem Studium Elektrotechnik Dual werde die Kapazität in einem äußerst zukunftsträchtigen Fachbereich um 24 ERST-Studienplätze erweitert. Den Studierenden eröffnet das neue Studium die Möglichkeit, das, was sie in der Theorie erlernen, gleich anschließend in den Unternehmen in die Praxis umzusetzen - also studieren an der FHV und vertiefen der Studieninhalte im Unternehmen "on the job", so Sonderegger. Diese Form des Studierens ist österreichweit ein Novum, international aber bereits sehr erfolgreich, etwa in Baden-Württemberg und Bayern.


Die Studierenden erhalten im ersten Studienjahr eine fundierte Grundlagenausbildung an der FHV. Ab dem dritten Semester sind sie in einem der Partnerunternehmen angestellt und haben ab diesem Zeitpunkt bereits ein geregeltes Einkommen. Dabei wechseln sie im Dreimonatszyklus zwischen FHV und Unternehmen. Das duale Studium dauert wie andere Bachelorstudiengänge sechs Semester.

Martina Draxl von der Firma Baur Prüf- und Messtechnik in Sulz sagte: “Wir als Unternehmen haben hier wirklich die Gelegenheit, uns unseren Fachkräftenachwuchs sozusagen auf Ingenieurniveau mitzugestalten.” Auch für Steffen Steckbauer von Lorünser Austria in Schlins hat das duale Elektrotechnikstudium viele Vorteile. In den Praxisphasen können sich die Studierenden von Anfang an mit firmenspezifischen Inhalten beschäftigen und aktuelle technische Fragestellungen bearbeiten. Sie sind mit Studienbeginn sozial in den Betrieb eingebunden, was die Lernbereitschaft und Motivation zusätzlich fördert. ” Wenn sich Dual-Studierenden in den Praxisintervallen in den Unternehmen bewähren, können sie davon ausgehen, dass sie eine gute Zukunft mit einigen Entwicklungsmöglichkeiten haben werden”, so Steckbauer.

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OTS0143 2014-02-18/13:13

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