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On-und-off-Beziehung vor Gericht

Der Prozess vorerst vertagt
Der Prozess vorerst vertagt ©VOL.AT/Eckert
Mann soll Mutter seines Kindes geschlagen haben, er dementiert heftig.

Von Christiane Eckert

Es ist die Art von Beziehung, die man nur schwer nachvollziehen kann, die aber in der Praxis offenbar nicht allzu selten existiert. Der heute 36-Jährige ist seit einigen Jahren mit der Frau zusammen, immer wieder Eifersuchtsszenen, boshafte Nachrichten, Drohungen, mutwillige Beschädigungen, und dennoch entstammt diesem Chaos ein Kind, das erst in vergangenem Jahr, trotz all dieser Wirren geboren wurde.

Mutter sei labil und depressiv

Der Angeklagte behauptet, die Exfreundin sei krankhaft eifersüchtig, depressiv und labil. Diese Mischung habe dazu beigetragen, dass Streitigkeiten immer wieder eskaliert seien. Dennoch – geschlagen – dass sie blaue Flecken davontrug, habe er sie nie. Die Rötungen im Gesicht und die Blauen könne er sich nicht erklären. Die Schwester der Frau erzählt allerdings, dass sich ihre Schwester hin und wieder ihr anvertraut und von Übergriffen erzählt habe. Wegen weiterer Beweisaufnahmen wurde der Prozess vorerst vertagt.

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