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Olympia in Wien: Mindestens 30 Sportstätten müssten gebaut werden

Wien hat nicht genügend Sportstätten für Olympia, eine Bewerbung würde einen Bauboom auslösen.
Wien hat nicht genügend Sportstätten für Olympia, eine Bewerbung würde einen Bauboom auslösen. ©APA/ Robert Jäger
Sollte sich Wien für die Austragung der Olympischen Sommerspiele bewerben und den Zuschlag erhalten, würde ein riesiger Bauboom folgen. Mindestens 30 Sportstätten müssten in und um die Hauptstadt herum gebaut werden.
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Sollte sich Wien für die Austragung der Olympischen Sommerspiele bewerben, würde und müsste das einen Bauboom ungeahnten Ausmaßes in der Bundeshauptstadt auslösen. Bei den vergangenen drei Auflagen in Athen 2004, Peking 2008 und London 2012 waren 30 Sportstätten das absolute Minimum. Dies allerdings auch nur, weil alleine die 2012 in London als eine Anlage ausgewiesene ExCel-Arena gleich fünf Hallen mit Fassungsvermögen zwischen 6.000 und 10.000 Zuschauern beherbergte.

In Wien fehlen Sportstätten

Ein Überblick über die Sportsstätten der drei vergangenen Sommerspiele:

In London gab es 30 Sportstätten: acht im Olympia-Park, 13 in London und neun außerhalb der Stadt. 2008 in Peking gab es 39 Sportstätten: elf im Olympia-Park, 20 in Peking und acht außerhalb der Stadt. In Athen (2004) gab es 34 Sportstätten: fünf im Olympia-Park, 22 in Athen und den Vororten der Stadt und sieben außerhalb der Stadt.

In Wien müssten mindestens 30 Sportstätten komplett neu errichtet werden. (APA/ Red.)

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