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Österreichs Impfluencer

Bundesländer suchen Impfwillige“ (ORF, 29. 6.): „Auftakt zu den Impfpartys im Austria Center. Jugendliche durften den Impfparcours begleitet von Livemusik absolvieren. Es gab Johnson & Johnson für 18- bis 30-Jährige. Am Wochenende soll in Wien die Nächste Impfsause steigen. Am Dienstag stellte sich Minister Mückstein auf dem Badeschiff beim Wiener Schwedenplatz den Fragen von Jugendlichen. Themen: Impfpflicht und Nebenwirkungen. Für das Personal der Wiener Nachtgastronomie wurden 10.000 Impftermine freigeschaltet. Gereicht wird Johnson & Johnson. Für impfwillige FuSSballfans werden die EM-Spiele im Wartebereich übertragen. In Niederösterreich sollen „aus Schimpfer Impfer und aus Influencer Impfluencer werden“ (S. Pernkopf, ÖVP). Auf Social-media Plattformen werden Impf-Clips und Sujets mit Augenzwinkern präsentiert, die direkt zur Impfanmeldung führen.“ In Oberösterreich sind bis Ende Juli noch 88.000 Termine für eine Erstimpfung unbesetzt.  Erstmals seit Beginn der CoV-Impfungen werden diese Woche in Salzburg nicht alle vorhandenen Dosen gespritzt werden können, weil es zu wenige Anmeldungen gibt. Tirol erklärte auf APA-Anfrage, dass es mittlerweile ausreichend Impfstoff gebe. Man rühre die Werbetrommel für den 4. Juli, an dem allen impfbereiten TirolerInnen ohne Voranmeldung eine Erstimpfung angeboten werde. Steiermark hat 70.000 Dosen AstraZeneca übrig. Die Suche nach Impfwilligen gestalte sich zunehmend schwierig, sagte Michael Koren der APA. Man habe zusätzliche 70.000 Dosen vom Vakzin AstraZeneca, die noch nicht vergeben sind. 10.000 dieser Dosen will man Mitte Juli bei großen Impfstraßen für spontane Impfwillige anstechen, die restlichen 60.000 werden an ÄrztInnen verteilt. In Kärnten ist seit dieser Woche mehr Impfstoff vorhanden, als es Anmeldungen gibt. Am Mittwoch startet eine NEUE Impfkampagne. Im Burgenland zeichne sich ab, dass es mehr Impfstoff als Impfwillige gebe. Das Land habe eine Social-Media-Kampain gestartet, um verstärkt Jugendliche zur Impfung zu motivieren. In Vorarlberg hingegen gibt es derzeit noch nicht mehr Dosen als Impfwillige.“ 1)

ORF (1.7.):  Die Frage nach der Impfbereitschaft bereitet größere Sorgen. Der Handelsverband hat nun eine Impfbelohnung ins Spiel gebracht: Wer eine Impfung nachweisen könne oder sich noch impfen lässt, soll 50 Euro erhalten. Mückstein (GRÜNE) und Kurz (ÖVP) sind nicht dafür. Begründung: „Die beste Motivation ist Aufklärung!“

Kommentar: Falsch, weil Aufklärung von der Regierung autoritär verhindert wird. Die Österreichische Regierungskoalition (ÖVP & GRÜNE) lässt in Covidfragen Meinungsvielfalt nicht zu und finanziert ausschließlich Impfpropaganda in Milliardenhöhe. So sind sie. Der Satz „Österreich impft“ wird daher geändert auf: „Schimpft Österreich!“

1)Kommentar: Brav!

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