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Österreicher lassen sich Geschenke zum Valentinstag mehr kosten

Heuer geben die Österreicher mehr Geld für Valentinstagsgeschenke aus.
Heuer geben die Österreicher mehr Geld für Valentinstagsgeschenke aus. ©pixabay.com (Sujet)
Blumen, Süßigkeiten und Restaurantbesuche sind auch heuer die Klassiker unter den Valentinstags-Geschenken. 2017 geben Österreicher im Vergleich zum Vorjahr dafür durchschnittlich um ein Drittel mehr aus. Eine Alternative zu den üblichen Geschenken hat sich die VHS Hietzing einfallen lassen: Mit einer Namenspatenschaft kann man eine Biene für ein Jahr nach der Liebsten benennen lassen.
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Zu diesem Ergebnis kam der Handelsverband Consumer Check. Durchschnittlich investieren Mann und Frau in Österreich 55 Euro für Präsente zum “Tag der Liebe”. Im Bundesländervergleich wird in Wien, Oberösterreich und Salzburg am meisten für diesen Tag ausgegeben. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut marketagent.com, die in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband durchgeführt wurde.

Männer sind beim Schenken großzügiger

Männer zeigen sich am “Tag der Liebe” mit 62 Euro im Vergleich zu Frauen mit 46 Euro deutlich großzügiger was die Ausgaben für Geschenke betrifft. Ein Drittel der Österreicher verzichtet gänzlich auf Geschenke für diesen Anlass.

60,48 Prozent der befragten Männer und 59,29 Prozent der Frauen erwarten sich von ihrem Partner ein Geschenk, zu diesem Ergebnis kam das Verbraucherforum Preisjäger. Auch beim Alter gibt es Unterschiede, denn: “Auffällig ist, dass die unter 30-Jährigen fast doppelt so viel ausgeben wie letztes Jahr, die 40 bis 69-Jährigen jedoch sparsamer wurden”, berichtete Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

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Statt Blume, Praline & Co.: Namenspatenschaft für Biene

Rund um den 14. Februar werden laut Handelsverband 20 Millionen Schnittblumen und zwölf Millionen Topfpflanzen verkauft. Auch beliebt sind Süßigkeiten, denn gut jeder Dritte erhält Pralinen oder Schokolade.

Eine Alternative zu den üblichen Valentinstags-Geschenken hat sich die VHS Hietzing dieses Jahr überlegt. Mit einer Namenspatenschaft kann man eine Biene für ein Jahr nach der Liebsten benennen lassen. Als Symbol für die 100 Euro teure Investition erhält man Honigprodukte und eine Urkunde.

(APA/Red)

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