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Oberösterreicher sind Musterschüler bei der Wahlbeteiligung

Oberösterreich hat die meiste Wahlbeteiligung.
Oberösterreich hat die meiste Wahlbeteiligung. ©APA
In weiten Teilen Österreichs sinkt die Wahlbeteiligung bei jedem Urnengang ein bisschen mehr. Oberösterreich ist das einzige Land, das noch eine Wahlbeteiligung von mehr als 80 Prozent ausweist.
Darüber entscheidet OÖ
Spitzenkandidaten im Porträt

2009 nahmen 80,35 Prozent der zur Landtagswahl Aufgerufenen ihr Wahlrecht wahr.

Den Spitzenplatz kann Oberösterreich selbst mit einem Einbruch um mehr als vier Punkte halten. Denn das Burgenland auf Platz 2 kam heuer nur mehr auf 76,04 Prozent.

Wien, das am 11. Oktober wählt, findet sich am gegenteiligen Ende der Tabelle: Die 67,63 Prozent des Jahres 2010 sind die dritt-schwächste Beteiligung, allerdings nur knapp hinter der Steiermark mit 67,90 Prozent im Mai. Das geringste Interesse an der letzten Landtagswahl gab es 2013 in Tirol, nur 60,40 Prozent machten da ihr Kreuz.

Wahlbeteiligung in Oberösterreich gewachsen

Wien und Oberösterreich sind in der aktuellen Liste die einzigen Länder, in denen bei der letzten Wahl die Beteiligung wuchs. Diese Wahlen liegen allerdings weiter zurück als bei den anderen Ländern, die alle zwischen 2013 und 2015 zu den Urnen riefen – und dabei jeweils schon zum zweiten Mal die Briefwahl anboten. In der ersten Runde mit Briefwahl war die Beteiligung fast überall zumindest leicht gestiegen. In Wien nicht nur leicht: Da legte sie 2010 um 6,82 Prozentpunkte zu. Und sehr viele Wiener nutzten die Briefwahl: 15,87 Prozent der abgegebenen Stimmen kamen am Postweg.

Auch Oberösterreich verbesserte sich 2009 – aber um “nur” 1,70 Prozentpunkte. Dort wurden auch nur 9,20 Prozent der abgegebenen Stimmen per Wahlkarte abgegeben. Oberösterreich war zu dieser Zeit allerdings das einzige Bundesland, in dem die Briefwahlstimmen schon zu Wahlschluss bei der Wahlbehörde liegen mussten. In Wien gab es damals noch die – mittlerweile gestrichene – achttägige Nachfrist.

(APA/Red)

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