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Obduktion nach Mord in Oberösterreich - Tatwaffe könnte Axt sein

Am Sonntag ging die Polizei weiter von einem Einbruch mit anschließendem Mord aus.
Am Sonntag ging die Polizei weiter von einem Einbruch mit anschließendem Mord aus. ©Foto Scharinger
Nach dem Mord an einer 68-jährigen Frau in der Nacht auf Samstag in Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) in Oberösterreich ist die Obduktion der Leiche am Samstag abgeschlossen worden.
Mordalarm in Taufkirchen
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Spurensicherung am Tatort

Sie habe tödliche Kopfverletzungen sowie fünf Stiche in die Lunge gezeigt, wie Adolf Wöss von der Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Sonntag im Gespräch mit der APA sagte.

Tatwaffe noch nicht gefunden

Tödlich waren laut Obduktion die massiven Schläge auf den Kopf, die vermutlich mit einer Axt durchgeführt wurden, sagte Wöss. Die Tatwaffe sei jedoch bis Sonntag noch nicht gefunden worden. Die Leiche habe zudem fünf Einstiche in die Lunge aufgewiesen, so die Ermittler.

Ermittlungen weiter auf Hochtouren

Am Sonntag liefen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Nahezu die gesamte Mord-Gruppe der Polizei stand im Einsatz, um Befragungen im sozialen Umfeld, in der Nachbarschaft der Getöteten, sowie unter Personen durchzuführen, die in der Nacht in der Nähe des Tatorts unterwegs gewesen seien, sagte Wöss. Auch die Spurensicherung war weiter im Einsatz.

Keine Spur von Tätern

Von dem oder den Tätern fehlte am Sonntag noch jede Spur, die Ermittlungen würden sicher noch einige Tage andauern, sagte Wöss. Am Sonntag ging man weiterhin von einem Einbruch mit anschließendem Mord aus. Ob es sich um einen Raubmord handelt könne noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, da noch nicht festgestellt werdend, konnte, ob etwas gestohlen wurde.

Mord: Ehemann findet Tote

Der 72-jährige Ehemann des Opfers war um 1.15 Uhr von einem Maturatreffen nach Hause gekommen und hatte seine Frau im Wohnzimmer am Boden liegend in einer Blutlache gefunden. Der alarmierte Notarzt konnte nur mehr den Tod feststellen. (APA)

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