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Nordkorea kehrt in Verbindungsbüro mit Südkorea zurück

Nach nur wenigen Tagen ist Nordkorea in ein gemeinsames Verbindungsbüro mit Südkorea zurückgekehrt. Einige nordkoreanische Mitarbeiter seien am Montag wieder "wie gewöhnlich" zur Arbeit gekommen, teilte das Wiedervereinigungsministerium in Seoul mit. Es habe in der Früh auch schon wieder "Beratungen" beider Seiten gegeben. Das Verbindungsbüro werde daher nun wieder normal arbeiten.

Nord- und Südkorea hatten das gemeinsame Büro in der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong im September im Zuge ihrer Annäherung eröffnet. Es wurde drei Monate nach dem ersten Gipfel zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump eingeweiht, an dessen Ende eine vage Zusicherung Kims zur atomaren Abrüstung gestanden hatte.

In der vergangenen Woche hatte Nordkorea den wichtigen Kommunikationskanal dann überraschend gekappt und seine Mitarbeiter abgezogen. Eine Begründung nannte Pjöngjang nicht.

Beobachter gehen davon aus, dass die festgefahrenen Atomgespräche zwischen Nordkorea und den USA hinter dem Rückzug steckten. Bei ihrem zweiten Gipfeltreffen in Hanoi hatten Trump und Kim im Februar keine Einigung über die Sanktionen gegen Nordkorea und die atomare Abrüstung des Landes erzielt. Nordkorea will offenbar erreichen, dass Südkorea mehr tut, um eine Aufhebung der Sanktionen zu erreichen.

(APA/ag)

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