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Nobelgemeinde mit puristischem Eventzentrum

Ideenreich zeigt sich die Gemeinde Lech: aus den ausgedienten Postgaragen wird in den kommenden Monaten ein Veranstaltungszentrum der etwas anderen Art hervorgehen.

Vor zwei Jahren legte die Kommune mit dem Ankauf des 4000 Quadratmeter großen Postareals mitten im Dorfzentrum und einer Investition in Höhe von 4,7 Millionen Euro den Grundstein. Zwar starteten von dort aus noch im Winter die Post- bzw. Ortsbusse. Doch sind diese längst im neuen Bau- und Recyclinghof am Lecher Ortseingang untergebracht. Die riesigen Garagen hingegen sollen noch im Herbst mit neuen Leben erfüllt werden: ein Veranstaltungszentrum wird auf knapp 300 Quadratmeter realisiert. „Das Ambiente der Garagen soll bleiben“, bestätigt Lechs Gemeindechef Ludwig Muxel die etwas andere Art der Eventräume. Dort, wo 300 Menschen Platz finden werden und kleinere Kongresse, Veranstaltungen der Gemeinde, Filmvorführungen und vor allem das „Philosphicum“ künftig stattfinden sollen.

„Puristisch“, nennt Muxel die Ausführung. Außer einem Holzboden haben die Architekten, der Wiener Gregor Eichinger in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Johannes Kaufmann, fast keinen Luxus vorgesehen. Außer: die Technik und Beleuchtung werden selbstverständlich vom Feinsten sein und die 90.000 Euro hohe Investition abrunden.

Schon im Vorfeld konnten sich zudem die Arlberger Musikschüler und die 50 Mitglieder der Trachtenkapelle freuen. In den Obergeschossen der alten Postgarage fanden sie ihre neue Heimat. Für die Adaption legte die Gemeinde Lech 50.000 Euro aus.

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