Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Niederösterreich: Pfarrer wehrt sich vor Prozess gegen Missbrauchsvorwürfe

Vor seinem Prozess wehr sich der Pfarrer aus Baden gegen die Vorwürfe.
Vor seinem Prozess wehr sich der Pfarrer aus Baden gegen die Vorwürfe. ©dpa (Symbolbild)
Einem Pfarrer aus Baden (Niederösterreich) wird vorgeworfen, einem 22-jährigen Studenten K.O.-Tropfen verabreicht und sich sexuell an ihm vergangen zu haben. Im Herbst muss er sich deswegen vor Gericht verantworten. Er wehrt sich gegen die Missbrauchsvorwürfe und spricht stattdessen von einer "sehr, sehr engen Freundschaft" zu dem jungen Mann.

Vor seinem im Herbst bevorstehenden Prozess in Wiener Neustadt hat sich ein Pfarrer aus dem Bezirk Baden nun im “Kurier” gegen die erhobenen Missbrauchsvorwürfe gewehrt, sein Anwalt Michael Dohr verwies auf ein entlastendes Gutachten. Der 47-Jährige, der laut Anklage einen 22-Jährigen mit K.-O.-Tropfen betäubt und sich an ihm vergangen haben soll, habe bisher geschwiegen, um den jungen Mann und dessen Familie zu schützen.

Pfarrer wehrt sich gegen Vorwürfe

Es habe sich um eine “sehr, sehr enge Freundschaft” gehandelt, der Student habe bis Februar 2012 bei dem Geistlichen gewohnt. Einer Haaranalyse des mutmaßlichen Opfers zufolge sei das Schlafmittel einmalig im Juni 2012 eingenommen worden – “zu diesem Zeitpunkt hatte ich gar keinen Kontakt mehr zu ihm”, meinte der seit vergangenem Herbst dienstfrei gestellte Pfarrer laut der Tageszeitung. Er erkläre sich die Anzeige des Vaters damit, dass dieser “ein Problem mit ihm” habe. (APA)

  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Niederösterreich: Pfarrer wehrt sich vor Prozess gegen Missbrauchsvorwürfe
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen