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Neue Kampagne der Wiener Linien gegen Rassismus und Ausgrenzung

Die Wiener Linien haben eine neue Kampagne gegen Rassismus und Ausgrenzung gestartet.
Die Wiener Linien haben eine neue Kampagne gegen Rassismus und Ausgrenzung gestartet. ©Vienna.at/ Sarah van den Berg
Die Stadt gehört Dir - so lautet der Slogan der Wiener Linien. Seit einigen Tagen gibt es großflächige Plakate, auf denen dieser Spruch um den Hinweis "Und dir" in mehreren Sprachen ergänzt wurde. Eine neue Kampagne gegen Rassismus und Ausgrenzung wurde gestartet - zunächst an einigen der Hauptverkehrsknotenpunkte der Stadt: Am Praterstern, am Stephansplatz und am neuen Hauptbahnhof. VIENNA.AT hat bei den Wiener Linien nachgefragt.
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Die Stadt gehört Dir. Und Dir. And you. I tebi. A tebe. E tua. Et à toi. E a tu. In vi. Y a tir. – So ist es auf den neuen Plakaten der Wiener Linien zu lesen. Rassismus ist ein gesellschaftliches Thema, auf das es sich lohne, aufmerksam zu machen, so Wiener Linien-Sprecher Answer Lang im Gespräch mit VIENNA.AT. Die Kampagne der Verkehrsbetriebe sei nur eine “kleine”, wolle aber das Thema in Erinnerung rufen. Auf die Frage, ob so eine Kampagne Aufgabe eines Unternehmens wie der Wiener Linien sei, meint Lang: “Vielleicht ist gerade das eine Aufgabe.” Wirken solle die Kampagne nach innen und außen – auch viele Mitarbeiter des Unternehmens haben Migrationshintergrund. “Was das angeht, spiegeln die Wiener Linien ziemlich gut die Gesellschaft wider”, so Lang. Über konkrete Probleme innerhalb des Betriebs könne er in diesem Bereich aber auch nicht berichten.

Mehrsprachige Plakate in Wien

Rund eine Woche sollen die Plakate am Praterstern, am Stephansplatz und am neuen Hauptbahnhof bleiben, dann werden sie wieder entfernt. Danach werde es aber mit Sicherheit noch ähnliche Vorstöße in diesem thematischen Feld geben, kündigt Lang an.

Neue Kampagne der Wiener Linien

(SVA)

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