Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Nationalratspräsidentin oder doch Ministeramt: Köstinger äußert sich zu Spekulationen

Elisabeth Köstinger zu Spekulationen rund um ihr Amt
Elisabeth Köstinger zu Spekulationen rund um ihr Amt ©APA
Schon vor ihrer Wahl zur neuen Nationalratspräsidentin wurde spekuliert, ob Elisabeth Köstinger lange in dieser Position verweilen oder nicht doch in ein Regierungsamt wechseln werden. Nun äußerte sich die ÖVP-Politikerin zur Thematik in der "Presse".
Köstinger weicht aus
Elisabeth Köstinger gewählt

Sie wolle sich an Spekulationen nicht beteiligen, bleibt dabei jedoch weiter etwas wage. Auf die Frage, ob sie Präsidentin bleiben wolle, meinte sie allerdings: “Natürlich, sonst hätte ich mich nicht zur Wahl gestellt.”

Nationalratspräsidentin Köstinger gegen Spekulationen

Gefragt, ob sie bei der EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im zweiten Halbjahr 2018 noch Nationalratspräsidentin sein werde, sagte Köstinger: “Ich gehe davon aus, ja.” Sie wolle sich aber nicht an den Spekulationen beteiligen, ob sie nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen in ein Regierungsamt wechseln könnte.

“Ich unterzeichne aber keine eidesstattlichen Erklärungen”

“Diese Art von Spekulationen bringt niemanden weiter. Die erste Personalentscheidung, die nach der Wahl zu treffen war, war die Besetzung des Nationalratspräsidenten. Da ist die Wahl aus mehreren Gründen auf mich gefallen.” “Das ist eine der ehrenvollsten Aufgaben, die man in dieser Republik haben kann”, sagte Köstinger. “Ich unterzeichne aber keine eidesstattlichen Erklärungen.”

(APA/Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Nationalratspräsidentin oder doch Ministeramt: Köstinger äußert sich zu Spekulationen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen