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Nach Vergewaltigung in U6: Videoüberwachung wird weiter ausgebaut

In drei Viertel der U-Bahnzügen sind bereits Kameras vorhanden. Der Ausbau soll rasch erfolgen.
In drei Viertel der U-Bahnzügen sind bereits Kameras vorhanden. Der Ausbau soll rasch erfolgen. ©Wiener Linien
Die Wiener Linien wollen nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in der Wiener U-Bahnlinie U6 die Videoüberwachung in den Zügen weiter ausbauen. Drei Viertel aller Garnituren sind bereits mit Kameras ausgerüstet, der Rest soll so schnell wie möglich ausgestattet werden.
Beschuldigter festgenommen
Kameras sind langer Arm der Polizei

Dass die Überwachung mittels Videoaufzeichnung sinnvoll sei, so betonte ein Sprecher der Wiener Linien am Mittwoch, habe sich auch jetzt wieder gezeigt.

Vergewaltigung in U6: Beschuldigter durch Kameras rasch identifiziert

Schon eine halbe Stunde nach der Anzeige sei das Foto bei der Polizei gewesen – die den amtsbekannten Verdächtigen auch sofort identifiziert habe. Auch an die eigenen Mitarbeiter – nämlich an die in den Öffis tätigen Kontrolleure – habe man Fahndungsbilder ausgegeben, berichtete der Sprecher. An die Fahrgäste appellieren die Wiener Linien, die Sicherheitseinrichtungen zu nutzen, sobald diese etwas Verdächtiges beobachten.

U-Bahnen und Bims mit Kameras ausgestattet

Die insgesamt 1.500 Kameras in den Stationen werden übrigens scharfgeschaltet, sobald der Notruf betätigt wird. Sprich: Das Geschehen kann von der Stationsaufsicht dann direkt mitverfolgt werden. In den Zügen ist dies aus technischen Gründen nicht möglich, wie betont wurde. Dort wird zwar permanent aufgenommen, Sender, die Live-Bilder ermöglichen würden, gibt es jedoch nicht.

Die Bilder aus den Wiener Öffis werden üblicherweise nach 48 Stunden wieder gelöscht. Inzwischen sind nicht nur drei von vier U-Bahn-Zügen mit Kameras ausgerüstet, sondern auch ein Teil der Wiener Straßenbahnen.

(APA/Red)

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