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Nach S-Bahn-Kollision in Wien: Verletzte bekommen Entschädigung von den ÖBB

Die Verletzten erhalten von den ÖBB eine Entschädigung.
Die Verletzten erhalten von den ÖBB eine Entschädigung. ©EPA
In den nächsten Tagen sollen die bei dem Schnellbahn-Unfall am Montag zu Schaden gekommenen Fahrgäste kontaktiert werden, heißt es von den ÖBB. Ihnen werden Ansprechpartner bei der Versicherung genannt, damit ihnen eine Entschädigung gezahlt wird.
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Die betroffenen Fahrgäste werden schriftlich informiert und erhalten dabei ihren Ansprechpartner bei der Versicherung der Bundesbahnen. Mit den Schwerverletzten stünde man ohnehin in persönlichem Kontakt. “Wichtig ist, dass auf jeden Fall individuell eingegangen werden kann”, sagte ÖBB-Sprecherin Sarah Nettel der APA am Mittwoch. Bei dem Unglück wurden 41 Personen verletzt, fünf davon schwer.

Nach dem Unfall gibt es Entschädigungen

 Bereits am Dienstag gab die ÖBB an, ihre Versicherung kontaktiert zu haben, welche die Deckungssumme dabei zugesagt hatte. “Es ist uns ein Anliegen alle Schadensersatzansprüche der Geschädigten (Personen- und Sachschaden, Schmerzensgeld etc.) sehr rasch und unbürokratisch zu erledigen”, hieß es in diesem Zusammenhang in einer schriftlichen Stellungnahme.

Den Fahrgästen sollen etwaige bürokratische Hürden dahin gehend genommen werden, indem sie notwendige Daten für die Abwicklung der Ansprüche, wie etwa die Schadensnummer, gleich von den Bundesbahnen erhalten sollen. Zu welchem Zeitpunkt sich die Opfer des Unglücks um die Entschädigung bemühen, bleibt ihnen überlassen. Nettel betonte, dass keine etwaigen Fristen gesetzt werden. “Die ÖBB bedauern zutiefst den Vorfall und stehen selbstverständlich zu ihrer Verantwortung. Wir möchten festhalten, dass die ÖBB die Haftung für dieses Ereignis zu keinem Zeitpunkt bestritten haben”, so die Bundesbahnen.

S-Bahn-Kollision wird weiter untersucht

Nach wie vor sind die Untersuchungen zu dem Unfall, bei dem die Lokführer beider Züge durch die rechtzeitige Einleitung der Notbremsung Schlimmeres verhindert haben, im Gange. Ein interner Bericht der Unfallkommission soll laut Nettel in den nächsten Tagen vorliegen. Jener schwer verletzte Lokführer, der sich nach dem Unglück in Lebensgefahr befand, ist inzwischen wieder in einem stabilen Zustand und wurde bereits auf die Bettenstation verlegt, sagte eine Sprecherin der AUVA-Landesstelle Wien am Mittwoch der APA.

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