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Nach Mariahilfer Straße nun Diskussion um Neubaugasse: Wohin mit dem 13A?

Mariahilfer Straße - Jetzt Diskussion um die Neubaugasse
Mariahilfer Straße - Jetzt Diskussion um die Neubaugasse ©Wiener Linien/Josef Leitgeb (Sujet)
Seit einigen Wochen sorgt die Umgestaltung der Mariahilfer Straße für Diskussionen. Nun gerät jedoch auch eine prominente Querstraße in die Debatte - nämlich die Neubaugasse.
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Dass über die verkehrsberuhigte Wiener Mariahilfer Straße diskutiert wird, ist inzwischen quasi Normalität. Nun wird ein die Neubaugasse Gesprächsthema.

Es wird geprüft, ob der Linienbus 13A, der derzeit ein Stück durch die “Mahü”-Fußgängerzone fahren muss, nicht durch diese Straße geführt werden könnte. Der Bezirk ist jedoch dagegen und auch die Kaufleute setzen sich zur Wehr.

Jetzt Diskussion um die Neubaugasse

Der 13A ist prinzipiell ein gewohntes Bild in der Neubaugasse, allerdings nur in der zur Mariahilfer Straße führenden Fahrtrichtung.  Derzeit wird eine neue Route überlegt: Sollte er auch in die andere Richtung (also zur Endhaltestelle “Alser Straße, Skodagasse”) durch die Neubaugasse fahren, wird es eng. Dafür wäre kein Platz.

Die Neubaugasse ist seit Jahren eine verkehrsberuhigte Zone. Die Gehsteige sind verbreitet, daher wäre ein Gegenverkehrs-Busbetrieb nicht möglich. Für einen solchen müssten Ausweichbuchten errichtet bzw. eine Ampelregelung eingeführt werden.

Neue Route für den 13A?

Die Bezirksvertretung hat sich kürzlich einstimmig dagegen ausgesprochen, wie der Neubauer Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne) betonte. Wie die endgültige Entscheidung nun ausfällt, ist jedoch noch nicht bekannt. “Wir haben noch nichts gehört, wir warten jetzt ab”, so Blimlinger. Bei den Wiener Linien wurde bestätigt, dass vorerst noch keine Entscheidung in Sachen neuer Route gefallen ist.

Die Interessensgemeinschaft der Kaufleute in der Neubaugasse setzen unterdessen weiter auf Widerstand. Für kommenden Montag haben sie ein Pressegespräch angesetzt, bei dem sie einen eigenen Vorschlag unterbreiten wollen, wie das Problem gelöst werden könnte. Und sie haben laut eigenen Angaben 5.000 Unterschriften gesammelt, die ihr Begehr – kein Busverkehr in beide Richtungen – untermauern sollen. Das sich etwas ändern wird, ist jedenfalls fix: Stadt und Verkehrsbetriebe haben bereits die prinzipielle Einigung erzielt, dass der Linienbus nicht mehr durch die Fußgängerzone fahren wird.

(APA)

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